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Partner

Unsere Partner für die Realisierung der | Tage der Utopie 2012 |


 

Gepa – The Fair Trade Company

Seit 35 Jahren steht GEPA für einen sozialen und umweltverträglichen Handel. Heute ist es Europas größte Fair Handels-Organisation mit einem Jahresumsatz von 54 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2008/09.
Partner sind Produzentinnen und Produzenten in rund 170 Genossenschaften und Vermarktungs-organisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Von ihnen bezieht Gepa zu fairen Preisen und Konditionen Lebensmittel, Handwerk und Textilien.
Unsere Produkte sind bundesweit in ca. 800 Weltläden und bei rund 6.000 Aktionsgruppen aber auch in vielen Supermärkten, Bio- und Naturkostläden, Firmenkantinen und Bildungsstätten erhältlich.

Während der “Tage der Utopie” ist Gepa mit seiner mobilen “Café? Si-Bar” anwesend und verwöhnt die Gäste mit Kaffee-Spezialitäten.

 

Evangelische Akademie  DER NORDELBISCHEN KRICHE, Hamburg

„Leidenschaft für das Mögliche“ – diese Formulierung von Jürgen Moltmann ist ein gutes Motto für die Arbeit der neu im Aufbau befindlichen Evangelischen Akademie der Nordelbischen Kirche. Denn Leidenschaft für die Möglichkeiten der Veränderung war und ist ein Markenzeichen des Protestantismus und seiner Akademiearbeit.
Nichts muss so bleiben, wie es immer schon war. Auch im Zeitalter der Globalisierung lädt die christliche Hoffnung dazu ein, die Verhältnisse so anzusehen, „wie sie gehen, sich bewegen und in ihren Möglichkeiten veränderlich sind“ (Moltmann). Die Akademie will nicht beim Status Quo stehenbleiben. Ihr geht es um Reflexion und Orientierung, um Impulse und Interventionen. Ihre Motivationsquelle ist der evangelische Glaube, der sich nicht selbst genug ist, sondern bereit ist, Verantwortung für die Gestaltung einer menschlichen Gesellschaft zu übernehmen.
Vor diesem Hintergrund will die Akademie einen Beitrag zum Orientierungsdiskurs leisten. Zu diesem Zweck sucht sie das Gespräch mit den Verantwortungsträgern in den unterschiedlichen Bereichen des religiösen, kulturellen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Lebens, wie auch den Weg in die Öffentlichkeit. Ihre Arbeitsweise ist diskursiv und interdisziplinär. Sie will den kontroversen Gegenwartsfragen ein Forum geben, eigene Positionen deutlich machen und für die öffentliche Relevanz des Evangeliums eintreten.

„Ohne Angst verschieden sein“
Die Fragen der Zeit und die Themen der Akademie
Wir leben in einer Zeit des schnellen Wandels und der zunehmenden Vielfalt. Stand dieser Wandel bis in die 80er Jahre noch im Zeichen wachsender kultureller Differenzierung, zunehmender individueller Freiheiten und steigenden Wohlstands, so haben seit den 90er Jahren die Prozesse der Globalisierung und der Ökonomisierung die Spielräume vielfach wieder sehr eingeengt. Die soziale Ungleichheit hat stark zugenommen. Die Schere zwischen Armen und Reichen geht weiter auseinander, während die vielbeschworene Mitte der Gesellschaft zugleich schrumpft. In fast allen Politikfeldern, von der Umwelt über Integration und Bildung bis hin zu Arbeitsmarkt und demografischer Entwicklung, sind die Probleme deutlich geworden. Was hält die Gesellschaft in dieser Lage noch zusammen?
Wie können der Gemeinsinn gefördert und mehr Gerechtigkeit verwirklicht werden? Wie kann das Zusammenleben der verschiedenen Religionen und Kulturen so gestaltet werden, dass „man ohne Angst verschieden sein kann“ (Adorno)? Wie finden die Einzelnen Orientierung im Supermarkt der Sinnangebote?
Die Antworten auf diese großen Fragen der Gegenwart müssen von Vielen erarbeitet werden. Die Akademie möchte im Rahmen ihrer Möglichkeiten dazu beitragen, klarer zu sehen und weiterführende Impulse zu geben. Zwei Themenfelder stehen für die Hamburger Arbeitsstelle dabei im Vordergrund: 1. Religion und Kultur und 2. Gerechtigkeit und Bildung. In diesen Felder möchte die Hamburger Arbeitsstelle zusammen mit ihren Partnerinnen und Partnern Akzente setzen und Profil entwickeln. Im Blick auf die vielen wichtigen Themen (wie z.B. Medizin- und Bioethik, Gesundheitspolitik, Medienethik, Klimawandel), die mit dieser Schwerpunktsetzung nicht erfasst sind, setzt sie auf die Kompetenz und Initiative ihrer Partnerinnen und Partner.

http://www.akademie-nek.de/h/index.php

Gottesdienstinstitut Nordelbien

Evangelisches Regionalzentrum Westküste

Das Evangelische Regionalzentrum Westküste – kurz: ERW – ist eine Einrichtung der evangelischen Kirche an der schleswig-holsteinischen Westküste. Es arbeitet seit dem 1. Januar 2007 für Gemeinden im Kirchenkreis Nordfriesland. Die Referentinnen und Referenten aus vier verschiedenen Fachgebieten sind mit ihren Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen für Sie da.

Das Regionalzentrum versteht sich als Dienstleister für professionelle Unterstützung der gemeindlichen Arbeit und der Aktivitäten im Kirchenkreis. Es berät Kirchenvorstände, organisiert Projekte, bildet MitarbeiterInnen fort, begleitet Ehrenamtliche, unterstützt in Konflikten und vieles mehr.