Wir haben heute neue Infos zu den
2. Tagen der Utopie
vom
24. bis 27. März 2012
in Breklum eingestellt.
So finden Sie jetzt einen Großteil der Infos zu den Referenten, zu den Musikern / Künstlern und zu den Tagungs-Preisen. Jetzt fehlen noch einige Beschreibungen, das genaue Programm und der Zugang zu den Buchungsseiten. Wir gehen davon aus, dass wir diese Info zeitnah zur Verfügung stellen können.
Wenn wir Sie jeweils über die Entwicklungen der 2. Tage der Utopie auf den Laufenden halten sollten, senden Sie uns einfach eine eMail an “info@tagederutopie.de”.
… allerdings hinken wir hier im Internet noch etwas hinterher … geloben hiermit aber baldige Besserung. Als nächsten und wichtigen Impuls finden Sie hier bis Ende der nächsten Woche (13.01.2012) unseren Neujahrsbrief mit den letzten Neuigkeiten und Entwicklung zur Veranstaltung im März. Auch die Website selbst wird sich verändern … in frisches blau getaucht, dass das braun der 1. Tage ablösen wird. Und natürlich gibt es auch ein neues Motiv.
Zusammen mit der Neugestaltung der Site werden dann auch Online-Buchungen möglich werden … Anfang der Woche wird es dazu die entsprechenden Preisinfos an dieser Stelle geben.
Bitte beachten Sie, dass bis zur Neuauflage der Site sich alle Infos auf die erste Veranstaltung beziehen … Danke für Ihre Geduld.
Liebe Freunde der “Tage der Utopie”,
seit 2010 finden die Tages der Utopie im jährlichen Wechsel zwischen dem Christian Jensen Kolleg/Breklum und St. Arbogast/Götzis in Österreich statt. 2011 ist damit das Jahr für die österreichische Veranstaltung, die in diesem Jahr vom
02. bis 08. Mai 2011
veranstaltet wird.
Alle Details und die Referenten finden Sie hier:
http://www.tagederutopie.org/
Nutzen Sie die Gelegenheit für einen Ausflug an den Bodensee … für eine kleine Auszeit und inspiriende Momente. Buchungen sind direkt auf der o. g. Site möglich.
Die nächsten Tage der Utopie in Breklum 2012 sind altuell in Vorbereitung. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.
D E R R I T U S
… und in jener Nacht, als ich glaubte, alles verloren zu haben, woran mein Herz hing, erzähltest du mir von Quarrtsiluni, dem Ritual der Inuit.
“Um die heiligen Gesänge für das neue Jahr zu finden”, so sprachst du, “versammelten sich meine Vorfahren im Festhaus ihres Dorfes. Alle Lampen in dem Haus wurden gelöscht, in tiefem Schweigen saßen sie in der Dunkelheit und lauschten hinein in die Stille.
Diese Stille nannten sie Quarrtsiluni. Sie bedeutet, dass man auf etwas wartet, das aufbrechen soll. Denn meine Vorfahren hatten den Glauben, dass die heiligen Gesänge in der Stille geboren werden, im Gemüt der Menschen, um von dort aufzusteigen wie Botschaften aus der Tiefe des Meeres.”
“Jeder Verlust”, so sprachst du in jener Nacht, als ich glaubte, alles verloren zu haben, “jeder Verlust veranstaltet einen ungeheuren Lärm in uns. Denn er will übertönen, dass in der Stille der Seele schon längst eine neue Melodie entstanden ist.”
Später in der Nacht brachtest du mich zu einem jener Häuser, wie die Festhäuser unserer Vorfahren. Denn es gibt sie wieder, diese Tempel des Lauschens. Verborgen noch, zumeist in kleinen Gassen der Metropolen dieser Welt, öffnen sie ihre Pforten nur denen, die das geheime Losungswort kennen …
(Zitat aus der Veranstaltungsbroschüre)Gehen Sie dahin? GEHEN SIE DAHIN!
Also nicht nur zu den Tagen der Utopie in St. Arbogast, sondern auch zu dieser Veranstaltung von LUSORIUM Theater of Sound in Berlin. Eine gute Überbrückung der Zeit bis zu unseren nächsten utopischen Tagen … Beschäftigung mit Stille, mit unerforschten Seelenwinkeln, Suche nach Sehnsüchten …
Hier können Sie DAS sofort dingfest machen … gerade weil es nur acht Vorstellungen in diesem Jahr geben wird.
Liebe Freunde der Utopie,
zwischen den Jahren, also in einer Zeit des nicht mehr und noch nicht, kann etwas zur Reife kommen. Durchaus auch Jahresabschlüsse natürlich, deren Basis oft Inventur genannt wird: Bestandsaufnahme. Oft ist es auch ratsam sich klar darüber zu werden, wie etwas gewesen ist, um zu neuen Zielen zu kommen, um nicht einfach so weiter zu machen wie bisher, selbst dann, wenn Erfolg oder Gewinn unter der Bilanz steht. Konnten Sie diese Zeit gut gebrauchen?
Als Sie in den Spiegel schauten … was sahen Sie? Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft? Und heute: Schauen Sie zurück oder nach gerade vorn? Welche Utopie tragen Sie in das neue Jahr 2011, oder gar 2012?
Wir stehen gerade an diesem Punkt … planen … vor dem Spiegel. Schauen gerade zurück auf das Jahr 2010 mit den ersten „Tagen der Utopie“ in Breklum – durchaus erfolgreich zu nennenden ersten Tage, wenn auch nicht unkritisch – uns stellen uns die Frage auf´s neue: …aber wie denn jetzt, nach den ersten, die zweiten |Tage der Utopie|? In dieser Zwischenzeit, „zwischen den Jahren“, zwischen den Ereignissen, könnten wir doch wirklich utopisch sein, utopisch sprechen, planen, denken.
Die |Tage der Utopie| 2012 finden
vom 23.März – 27.März 2012
statt, von Freitag bis Dienstag. So ist also die erste Entscheidung für uns bereits gefallen: mehr Zeitraum für die Utopie.
Wie sollen sie dann sein, die „Tage der Utopie 2012“? Wenn Sie uns im März 2012 in Breklum besuchen, dann werden Sie ein Teil des Ergebnisses dieses momentanen Prozesses sehen, schmecken, hören und fühlen, in dem wir uns jetzt befinden. Das ist doch spannend … oder? So sind Sie eigentlich schon jetzt – in diesem Moment da Sie diese Zeilen lesen und wir diese verfassen – Teil des Ganzen …
Wir denken an Sie … an Sie und Ihre Wünsche, Erwartungen, Ihre Gefühle und daran, wie wir gemeinsam – wieder ?? – etwas Besonderes schaffen können. Diesmal mit mehr Zeit und Raum … für Begegnungen, Gespräche, für das Setzen der Dinge
Freitag Abend … Samstag … Sonntag … Montag … Dienstag Mittag
In diesem Schreiben ist auch schon etwas versteckt, was aus unserer Bestandsaufnahme entwachsen ist: wir wollen gerne mit denen, die nun den gleichen Erfahrungshorizont haben wie wir, im Austausch bleiben, und all diejenigen die diesen Nicht-Ort noch nicht betreten haben, an seiner Verwirklichung frühzeitig teilnehmen lassen.
Auch wenn zur Utopie die Freiheit immer hinzu gehört, erwarten wir von Ihnen Anregungen für kommende Referentinnen (ja, durchaus mit der Betonung auf den weiblichen Teil utopischer Blicke!), dramaturgische Ideen, Essensvorschläge, kulturelle Höhepunkte, kompositorische Entdeckungen. Salopp, machen Sie einfach mit.
Vielleicht inspirieren uns alle ja die Urheber auf den Tagen der Utopie 2011 vom 02. bis 08. Mai 2011 in St. Arbogast? Werden Sie dort vorbei schauen?
Ein guter Zeitpunkt zu beginnen, ist der Anfang des neuen Jahres; so verstehen Sie bitte unseren Neujahrsgruß als den Start in die kommenden Tage der Utopie 2012, die kommenden „Entwürfe für eine gute Zukunft“.
Eine solche Tagung hat verschiedene Seiten, die am wenigsten Utopische dabei, wie sie sich finanzieren läßt. Wir wünschen uns diesmal unsere Sponsoren auch aus Deutschland und liebend gerne auch auch aus dem hohen Norden zu finden. Für Anregungen und Kontakte sind wir mehr als offen.
Merken Sie sich bitte den Termin im März 2012, und erinnern Sie sich daran, wie es war, „damals“ im Oktober 2010. Wobei es sich ja hierbei eigentlich um Erinnerungen an die Zukunft handelt. Denn tatsächlich waren wir schon dort, im Unbekannten, dem Nicht-Ort.
Und natürlich können Sie sich auch schon jetzt einen der Plätze sichern … nicht den ersten, der ist bereits weg. Aber es gibt noch einige …
So wünschen wir Ihnen gleich für zwei Jahre Expeditionen ins Übermorgen.
Wenn das keinen Mut braucht.
Schreiben Sie uns: entweder per Email info@tagederutopie.de oder nach Breklum, zu Hd. Herrn Friedemann Magaard.
… bis zu den kommenden “Tagen der Utopie” in Deutschland vom …
Sa 24. März 2012 bis Di 27. März 2012
… wieder im CJK im schönen Breklum. Notieren Sie sich diesen Termin! Wer nicht so lange warten möchte, den verweisen wir auf unsere “Mutter”veranstaltung in Österreich vom 02. bis 08.Mai 2011 … nähere Infos dazu finden Sie hier.
Ein Wunsch der Teilnehmer auf der vergangenen Tagung war … in Kontakt und im Austausch zu bleiben. Das wollen wir gerne fördern und ermöglichen … hier an dieser Stelle. Registrieren Sie sich einfach … und dann können Sie kommentieren oder mit eigenen Artikeln hier erscheinen.
Bei uns geht das schon direkt los … eben sprach ich mit der überaus vitalen Frau Feddern aus Flensburg … wow hatte die einen Wurf beim Wikingerschach. Sie regte an, 2012 nicht ausschließlich den Kopf zu benutzen, sondern vielleicht auch den Körper zu bewegen. Das werden wir sicher tun und neben dem Marschieren und Geist anregen (am letzten Tag) auch Angebote in Richtung Yoga, Pilates oder Tai Chi – mit Unterstützung der Teilnehmer – anbieten.
Fühlen Sie sich willkommen Ihre Anregungen und Wünsche hier zu platzieren sowie die Plattform als Austauschmedium mit anderen Teilnehmer und den Veranstaltern wie Organisatoren zu nutzen.
Heute – Mittwoch, 06. Oktober 2010 – findet sich auf der Homepage der sh:z ein Videobericht über die 1. Tagen der Utopie in Deutschland u. a. mit Klaus Kofler und Werner Boote:
… mit einem Klick, können Sie sich ein erstes Bild machen. Weitere Berichte zur Veranstaltung finden Sie hier:
“Krise ist das Beste, was uns passieren kann!” … Bericht in der sh:z online und Druckausgabe.
Heute – Sonntag – starten die ersten “Tage der Utopie” in Deutschland. An allen Tagen können Sie gerne vorbei schauen … und direkt vor Ort zahlen. Wir würden uns über Spontanbesuche freuen. Info-Telefon: 04671.9112.0
Einen Vorgeschmack erhalten Sie am Sonntag auch in der Schleswig-Holstein am Sonntag, einem unserer Medienpartner, die in der heutigen Ausgabe 5 Seiten zu den “Tagen der Utopie” abgedruckt haben.
Was könnte das denn sein? Gestern Morgen im Zug hatte ich genügend Zeit |brands eins|im Oktober zu lesen, unseren Medienpartner für die |Tage der Utopie|. Zunehmend oft begegne ich der Synchronizität von Themen, so auch hier. Ein Artikel beschäftigt sich mit den luxuriösen Investitionen, die ein ägyptischer Investor, Samih Sawiris, über Andermatt im Schweizer Kanton Uri regnen läßt. Oder handelt sich doch eher um eine “Naturkatastrophe”? 96% der Einwohner stimmten für die Einwickelungskünste des Samih Sawiris, dessen Engagement sicher bewundernswert ist, neben all dem Geschäftsinn. Dass dies allerdings etwas mit gesunder, eventuell nachhaltiger, oder sinnvoller Entwicklung für diesen Ort zu tun hat, halte ich nahezu für ausgeschlossen.
Vermutlich wäre ich, ohne die Kenntnis der Arbeit von Gion Caminada, nicht so sensiblisiert, und würde höchstens ideologisch in die Luft gehen, weil ich als Zielgruppe für Golfplätze in den Bergen einfach vollkommen ungeeignet bin. So eingestimmt auf das Denken und Handeln der Vriner, halt ich es einfach für den dümmsten Fehler, den man nur machen kann. Da bin ich einig mit nur wenigen Standhaften, wie den ehemaligen Leiter der Filiale der Kantonalbank, Peter Indergand. “Die Bergbauern haben in Jahrhunderten diese Kulturlandschaft geprägt. Innerhalb von zwei Jahren wird alles auf den Kopf gestellt und ein Golfplatz als Kunstlandschaft geschaffen. Das ist ein Klumpenrisiko. ”
Irgendwie scheint das Denken der Mehrheit noch nicht gemerkt zu haben, dass sie ihre Identität nicht gegen Geld eintauschen können, sondern dass Wertschöpfung durch Identität erst wirklich möglich wird. Kaum vorstellbar, dass Samih Sawiris seine Millionen einer tatsächlichen Verbesserung von Andermatt zur Verfügung gestellt hätte, obwohl er sicher auch mehr ist, als ein kalter Geschäftsmann. Denn er selbst wohnt in Zukunft im alten Ortsteil des Dorfes. Hätte dieses doch nur in seinem verschlafenen Zustand besser geträumt.
Ich freue mich auf jeden Fall mit Gion Caminada ab Sonntag genau solche Themen besprechen zu können. Er wird dies sicher differenzierter sehen, als ich in meiner konkreten Ohnmacht. Auf nach Breklum und zurück!
Zum Nachlesen:
brand eins Oktober Ausgabe S.166
“Der Retter aus dem Morgendland” von Johannes Schweikle
… so ist die Definition unserer Tagungsbeiträge als Richtpeise sehr ernst gemeint. Zahlreiche Studenten und weniger gut gestellte Teilnehmer haben bereits ihre individuellen Vereinbarungen mit uns getroffen. Scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen.
GEPA – The Fair Trade Company unterstützt die “Tage der Utopie” ganz anders … mit ihrer mobilen “Café? Si-Bar”, die alle Teilnehmer auf Wunsch mit köstlichen Kaffeespezialitäten versorgt.
Super-Idee … wir freuen uns darauf.
Dieser Tage kommt die DVD von Plastic-Planet auf den Markt. KAUFEN! Zum Beispiel bei amazon … aber sicher nicht nur dort.
Und dann … nach dem sehen? Ganz einfach … in Breklum vorbei kommen und Werner Boote Anfang Oktober live in Norddeutschland erleben … seine Erkenntnisse und Erlebnisse rund um Plastik teilen. Es gibt noch Plätze …
… ist der Titel unserer “Tage der Utopie”-Seite in den Zeitungen der sh:z-Gruppe, die da sind …
- Flensburger Tageblatt
- Schleswiger Nachrichten
- Schlei-Bote
- Eckernförder Zeitung
- Nordfriesland Tageblatt
- Sylter Rundschau
- Der Insel-Bote
- Husumer Nachrichten
- Schleswig-Holsteinische Landeszeitung
- Holsteiner Courier
- Norddeutsche Rundschau
- Wilstersche Zeitung
- Elmshorner Nachrichten
- Ostholsteiner Anzeiger
- Stormarner Tageblatt
… wenn Sie keines dieser Blätter bekommen, ist der Artikel oben hinter dem Link hinterlegt. Gut getroffen … finden wir!
… um die wir uns viele Gedanken gemacht haben. Viele! Und doch führen wir jetzt viele Gespräche zu diesem Thema.
Die Kosten für Privatpersonen, staatliche bzw. gemeinnützige Organisationen liegen bei Euro 125.- für 2,5 Tage bzw. Euro 55.- pro Vortrag inkl. dem folgenden Austauschformat. Selbst wenn wir hier 150 Teilnehmer in dieser Kategorie hätten wäre wir lange nicht kostendeckend. Deshalb gibt es auch die “Wirtschaftpreise”, die in ihrem Umfeld auch sehr fair sind. Andere Tagungen im Nachhaltigkeitsumfeld kosten diesen Betrag pro Tag, was die TdU für 2,5 Tage kosten. Die Unterbringungs- und Verpflegungskosten sind ebenfalls sehr fair kalkuliert.
Dennoch: Wir sind immer bereit für den Dialog … wenn jemand unbedingt teilnehmen möchte, werden wir einen Weg finden. In so fern dürfen Sie die angegebenen Preise als Richtpreise verstehen … gerne besprechen wir in einem persönlichen Gespräch / eMail Ihre individuellen Konditionen … scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren.
Raus aus der Tretmühle, Mangel und Krise hinter sich lassen … mal wieder entspannt zum Horizont schauen …
So oder so ähnlich steht das in unserer Broschüre für die Tage der Utopie … aber vielleicht ein wenig zu versteckt. Deshalb habe ich diesen Kernsatz nochmals heraus gehoben … in diesem Zusammenhang nochmals auch zur Zielgruppe: Alle, die sich um Zukunft kümmern, interessiert daran sind, sind auf den Tagen der Utopie perfekt aufgehoben. Ganz sicher.
Ich habe heute mit den Inhabern der Firma Liske & Partner über die Tage der Utopie gesprochen. Dabei ist mir aufgefallen, dass wir und ich vielleicht schon ein wenig zu tief drin sind, nicht offen und verständlich genug formuliert haben. Ein dickes Danke an die beiden Herren für diese konstruktive Kritik. … und Sie sind herzlich eingeladen hier ebenfalls Ihre Meinung dazu zu äußern.
Es geht genau darum: Etwas anders machen, der Tretmühle, dem Alltag entkommen … und das Thema Zukunft und Zukunftsfähigkeit mit Experten und anderen spannenden Menschen zu bewegen. Für Ihre und unsere Zukunft. Sie sind uns willkommen!
Privatpersonen sowie Mitarbeiter von staatlichen oder gemeinnützigen Organisationen zahlen für die Tagung € 125.-, alle anderen € 475.- – dieser Preis versteht sich zuzüglich Übernachtung und ggf. Verpflegung. Näheres finden Sie auf der Buchungs-Seite.
Ab sofort können Sie alle Vorträge inkl. des Dialogformates mit dem Referenten online buchen. Ebenso zahlen alle Privat-Bucher nur den ermäßigten Preis von € 125.- plus ggf. Verpflegung und Übernachtung.
Unterhalb der Eingabe für die persönlichen Daten finden Sie die Registerkarten für Komplett- und die Einzelbuchungen.
Wir freuen uns auf Sie …
>> Zur Buchungs-Info-Seite … oder …
Wenn Sie gerne Teil dieser außergewöhnlichen Veranstaltung sein möchten, buchen Sie am einfachsten online hier auf der Site.. Aber natürlich können Sie uns auch anrufen, eine eMail oder einen Brief senden, um zu buchen. Wählen Sie den Weg, der für Sie am einfachsten und bequemsten ist.
Online: hier auf der Site
Per Telefon: +49 (0)170.5712295
Per eMail: buchung@tagederutopie.de – bitte geben Sie Kontaktdaten an.
Per Brief: Oliver Selaff | Katzberg 16 | 21502 Geesthacht
Wir freuen uns auf Sie!
Am 08. August ist der zweite Artikel zu den “Tagen der Utopie” in der Evangelischen Zeitung unter dem Titel “Reisen nach Übermorgen” erschienen …
Am nächsten Dienstag, 24.08.2010 um 20:15 läuft Plastic Planet im kleinen, feinen und kuscheligen Geesthachter Kino Kleines Theater Schillerstrasse. Hier finden Sie den Reservierungslink. … also Kinder einpacken und los ins Kino … auch wenn der Weg etwas weiter ist … es lohnt sich und so viele Vorstellung gibt es nicht.
Werner Boote, der Urheber des Films, kommt im Oktober zu den “Tagen der Utopie” nach Norddeutschland, berichtet über seine Erfahrungen und steht für den persönlichen Dialog zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie auch in diesen Artikeln:
“Ich werde dieses Jahr Zukunftsfähigkeits-Urlaub machen!”
… und lassen Sie uns Ihre Meinung zu diesem Film wissen!
Für mich war es auch das erste Mal … wir möchten bei der Organisation der “Tage der Utopie” so umsichtig wie möglich agieren … und so umweltneutral wie möglich … in unserer ganz persönlichen Wahrnehmung. Ich schreibe das so, weil jeder eine andere Wahrnehmung der Dinge, andere Prioritäten setzt und ein individuelles Handlungsumfeld hat. Für den einen ist Bahnfahren einfach und sehr praktisch, für den anderen nicht. Der eine hat gute regionale Produkte in seinem Umfeld, der andere eben nicht. Auch ist es oft viel kompilzierter in Sachen CO2 als es auf den ersten Blick scheint: Ich kaufe vielleicht Wein aus Australien, der trotz des Transportes eine bessere CO2-Bilanz als ein deutscher Riesling aufweist. So sollten wir nicht urteilen, bevor wie nicht einen Eindruck und Entscheidungsgrundlagen kennen.
In jedem Fall möchten wir für unsere Veranstaltung “Tage der Utopie” so neutral wie möglich drucken … deshalb setzen wir auf 100% Recyclingnaturpapier mit blauem Engel, mineralölfreie Farbe und auf einen alkoholfreien Druckprozess. Die anfallenden CO2 Emissionen – beispielsweise für den Programmflyer 88 kg – kompensieren wir über ein Zertifizat bei atmosfair. Eine Möglichkeit in unserem Handlungsfeld.
Ich habe schon versucht hier Themen und Schwerpunkte unserer Referenten aufzugreifen ..
Zu Hans-Christoph Kürn Talente und Digital Natives … setzen neue Maßstäbe
Zu Werner Boote Umwelt, Haltung, Zukunft …
Zu Hans-Peter Dürr Neuorientierung und Zukunftsfähigkeit …
Wer bisher fehlte war Prof. Gion Caminada. Orte – welche Bedeutung haben diese für uns? In der Krise – und welche im Boom? Wie stark sind “Wert” und “Sinn” mit “Ort” verbunden? Auch wenn Sie sich bisher fragten “was kann ich von einem Architekten lernen oder aus dessen Vortrag mitnehmen”, zeigen diese Fragen doch essentielle Anknüpfungspunkte an die meisten von uns …
Hier ein Auszug aus der Beschreibung seines Kurses “Orte Schaffen II” an der ETH Zürich, der ein Teil seines Themas spannend umreißt:
Die Frage nach dem Ort stellt sich immer wieder neu. Angesichts unserer ortsunabhängig gewordenen Kommunikation … read more…
Wir greifen auch die Themengruppe Demografischer Wandel, Talentsuche, Talentmangel, Generation Internet, Personalmanagement und Fachkräftemangel … mit einem Blick nach Übermorgen auf. Hierbei unterstützt uns auf den “Tagen der Utopie” Hans-Christoph Kürn, Leiter eRecruiting der Siemens AG Deutschland mit seiner Expertise.
Weiteres zu dem Thema finden Sie im Trends & Wege News-Artikel “Tischlein deck Dich” … über Talente und den Mangel.
… sind einige der Themen, die wir im Rahmen unserer Tagung sicher gemeinsam streifen werden. Themen, die Zukunft bewegen, die in die Zukunft zeigen und unsere Zukunftsfähigkeit beeinflussen.
Bei Hans-Peter Dürr geht es ums Ganze … und bei Werner Boote auch um Wahrheiten, Haltungen und um Transparenz. Wie es darum bestellt ist … dazu ein Beitrag im Zunft[blog] zum Thema “Die ganze Wahrheit …”.
“Was uns alle täglich bedrängt, unsere zentrale Aufgabe, ist die Frage der Zukunftsfähigkeit, eine Frage des Überlebens der Menschheit. Das ist es auch, was man Nachhaltigkeit nennt, die gesellschaftliche Herausforderung unserer Zeit.”
Ich schaue mich um: In meinem persönlichen Umfeld – dieser Gedanke beschleicht mich – gibt es wenige, die sich einer solchen zentralen Aufgabe stellen, sich dieser widmen, wenn vielleicht auch zunächst nur in ihrem Denken. … und das obwohl es keine anderen Fragen neben dieser geben dürfte. Auch wenn ich die Führungselite dieses Landes anschaue, die Wirtschaft und die Politik, wird mir nicht hoffungsfroher ums Herz. Die einen gieren (noch immer fast ausschließlich) nach maximalen Profit, die anderen beschäftigen sich im wesentlichen mit sich selbst … und nur mit sich selbst.
Und woran liegt das? Warum handelt keiner im Rahmen dieser zitierten zentralen Aufgabe?
“Es geht um Zukunftsfähigkeit, die dann vorhanden ist, wenn wir die Fesseln unseres zu engen Weltbildes abstreifen. Wir brauchen dazu eine neue Orientierung und auch die Fähigkeit, zu handeln und zu gestalten. Diese Fähigkeit, Dinge verändern zu können, haben wir tatsächlich. Allerdings nicht mehr … read more…
Wir freuen uns sehr, dass uns Christoph von Stritzky für unsere Open-Space und Dialog-Formate im Anschluß an die Vorträge zur Verfügung stehen wird. Christoph von Stritzky hat ein sehr breites und tiefes Erfahrungsspekturm in den Bereichen Mediation und Konfliktregelung, Organisations- und Personalentwicklung, Change- und Projektmanagement und Zukunftskonferenzen. Im Rahmen seiner Laufbahn hat er bereits mehr als 50 Open Spaces zu unterschiedlichsten Fragestellungen und in sehr unterschiedlichen zeitlichen Ausprägungen konzipiert und geleitet. Freuen wir uns auf diese TdU-Formate …
Air Berlin fliegt bis Ende Oktober von München, Stuttgart, Düsseldorf, Nürnberg und Berlin nach Westerland auf Sylt – zwar nicht jeden Tag, aber häufig. Vom Westerländer Bahnhof fährt die Nordostseebahn (NOB) min. jede Stunde in gut 45 min nach Bredstedt. Von dort mit dem Taxi für € 5.- zum CJK. Bei dieser Variante böte es sich an 1-2 Tage auf Sylt zu verweilen – ein Abstecher, der sich sehr sicher lohnt.
Wer zum Hamburger Flughafen anreist kann mit dem Taxi oder der S-Bahn (direkt am Terminal) zum Bahnhof-Altona fahren und dort auf die NOB stündlich ab Hamburg-Altona umsteigen.
Das angefallene CO2 kann beispielsweise über atmosfair ausgeglichen werden.
Sollten Sie weitere Beratung benötigen oder Fragen wie Wünsche haben, wenden Sie sich einfach an uns.
Wir haben heute die Vortragsthemen unserer Referenten mit Titel und Inhalt konkretisiert … beides ist im Bereich Referenten nachzulesen. Auch das Programm steht jetzt sicher und ist hier zu finden.
Die Veranstaltungsbroschüre mit diesen Angaben ist gerade in der Druckabstimmung und wird voraussichtlich in der nächsten Woche verfügbar sein. Wer immer diese gerne bei sich auslegen oder verteilen möchte, wende sich einfach an uns. Wir würden uns über diese Art der Unterstützung sehr freuen.
Die aktuelle Ausgabe der Evangelischen Zeitung vom 11. Juli 2010 enthält einen ersten Artikel über unsere “Tage der Utopie”. Darin findet sich ein Interview “Kooperation macht fit” mit beiden Moderatoren Friedemann Magaard und Oliver Selaff, generelle Infos “Mutige Expeditionen ins Übermorgen” inklusive Steckbriefe der Referenten und Komponisten. Hier geht es zum Artikel …
Das ist eine Frage, die wir in diesen Tagen häufiger und gerne beantworten … denn das ist ganz leicht: DU … und … ALLE! Wir möchten nicht nur Architekten auf dem Vortrag von Gion Caminada … denn er wird auch über Orte und die Schaffung von Orten sprechen, über Perspektiven von leben, wohnen und arbeiten. Wir möchten nicht nur Personalentwickler, die Hans Christoph Kürn zuhören … denn er wird auch über die Generation Internet, Talente, über die Veränderung der Gesellschaft und mit ihr über die Veränderung von Unternehmen sprechen. Werner Boote und sein Thema Plastik … geht alle an! Ganz ohne Zweifel … und er hat viele Gespräche zu seinem Film geführt, spannende Erfahrungen gesammelt … Erfahrungen, die Ihnen und uns neue, andere Ausblicke vermitteln werden. Und Hans-Peter Dürr? Nun … hier werden eben nicht nur Physiker und Kernforscher erwartet. Bei Hans-Peter Dürr geht es um nicht weniger als um Gedanken über die Einheit des Lebens … Geist, Kosmos und Physik … aus einem Blickwinkel betrachtet, der den Zuhörern plötzlich die Synthese zwischen diesen scheinbar nicht einfach zusammenpassenden Begriffen aufzeigt.
So streben wir eben auch nicht nach einem “Überthema” – ganz das Gegenteil ist der Fall. Sie werden vier Menschen treffen, die ihr persönliches Bild der Zukunft präsentieren, aufzeigen … und im Anschluß gerne mit Ihnen und allen anderen gemeinsam diskutieren, persönliche Erfahrungen austauschen, Blickwinkel entdecken, Impulse erfahren … die Tage der Utopie sind für alle.
Und … die Tage der Utpoie sind keine kirchliche … aber auch keine wirtschaftliche Veranstaltung. Im besten Sinne wird es uns allen gelingen Kontaktflächen zu schaffen, Einsichten und Austausch zwischen möglichst vielen andersartigen Menschen mit jeweils anderen Erfahrungen, Wissen und unterschiedlichen Lebensgeschichten. Spannend und anders … neu!
Seien Sie uns willkommen … sein Sie Teil dieser ersten Tage der Utopie in Deutschland … hier geht es direkt zur Buchung.
Weitere Details zur Philosophie, der thematischen Ausrichtung und zum Ablauf finden Sie auf der Programmseite.
Wir konnten heute mit der Evangelische Akademie in Nordelbien einen weiteren Unterstützer für unsere Veranstaltung gewinnen … und sind sehr froh darüber. Mit dem Engagement der Akademie wird es wieder ein Stück mehr Utopie in Breklum … seien Sie auch dabei und lassen Sie sich diesen wichtigen Impuls, diesen kleinen gemeinsamen Blick in die Zukunft, nicht entgehen. Hier können Sie direkt buchen …
Wir haben uns dafür entschieden, jedem der Vortragenden einen eigenen Komponisten an die Seite zu stellen …
So werden auf den Tagen der Utopie in Breklum Nathalie Fey Yen Herres, Björn Mummert, Gabriel Koeppen und Christian Gayed wirken. Alle haben einen Bezug zur Region und verbinden mit der Utopie jeweils ganz eigene Gedanken. Wir dürfen gespannt sein, wie diese Neue Musik, die erstmals im Rahmen der Veranstaltung erklingen wird, zusätzlich neue und andere Räume für uns Zuhörer öffnen wird. Weitere Details zur Musik finden Sie hier.
Michael Schäfer ist für die Tage der Utopie unterwegs … letzten Samstag und Sonntag war er in Wien – auch um hier Werner Boote (Filmemacher, aktuell Plastic Planet) zu treffen. Dann am Montag Weiterfahrt nach München zu Hans Christoph Kürn, Personalentwickler bei der Siemens AG. Heute am Dienstag fährt Michael dann in das Schweizer Bergdorf Vrin. Dort ist er mit dem Architekten Gion Caminada verabredet.
Wir erwarten spannende Impulse, die Michael vom Ende der Woche an hier schildern wird. Und natürlich werden dann auch die Inhalte der einzelnen Vorträge hier veröffentlicht werden.
Wir besuchen alle Referenten noch im Juni und legen im Rahmen dieses Austausches gemeinsam auch die inhaltliche Ausgestaltung der einzelnen Vorträge fest – ohne nach einem übergeordnetem Thema zu suchen, ohne Vielfalt einzuschränken oder aber orientieren zu wollen. So wird Anfang Juli das Programm um diese inhaltlichen Ausrichtungen ergänzt werden.
Auch die Reise selbst werden wir hier dokumentieren, eine Art Reisetagebuch führen. Vielleicht gelingt es uns ja auch einige O-Töne einzufangen.
Wir geben der Utopie (wörtlich: der „Nicht-Ort“) für gut zwei Tage einen besonderen Ort. Wir werden Krise und Mangel für eine Zeit hinter uns lassen, um uns inspirierenden, mutmachenden Orten und Wegen zu widmen.
Im Mittelpunkt dieser ersten „Tage der Utopie“ in Breklum stehen Vorträge, Diskussionsrunden der Teilnehmer und Open-Space Workshops, die eine Einladung zu einem gemeinsamen Dialog sind: Die Teilnehmer werden so inhaltlich in die Veranstaltung integriert – keine Einbahnstraßen, sondern wirkliche Dialoge.
Inspirierend sind zusätzlich Präsentationen von neuer Musik, die für die “Tage der Utopie” komponiert und dort uraufgeführt werden.


